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Erbgut, 2010

Gebrauchsgegenstände zum Essen und Trinken sind normalerweise kontaktfreudig und treten in unterschiedlichen Kombinationen und Situationen auf. Dinge aus verschiedenen Materialien, die zum Essen gehören, waren Ausgangsobjekte für eine Formstudie, die sich experimentell mit der Weitergabe von Erbinformationen auseinandersetzte. Ihre Eigenschaften wurden hinsichtlich Übertragbarkeit auf Porzellan untersucht. Die Studierenden der Universität der Künste Berlin gestalteten schließlich Individuen, die sich in einen Zusammenhang fügen, z. B. den einer Produktfamilie, eines Sets oder eines Systems, um gemeinsam eine Geschichte zu erzählen.

TEILNEHMER
Martin Bäumert, Gesine Hillmann, Jeong Ji Kim, Laura Kirchhoff, Theresa Lusser, Avigail Manneberg, Tjark Pfeiffer, Jan Regett, Sarah-Lena Walf, Siren Elise Wilhelmsen

PROJEKTLEITUNG ID2
Prof. Inge Sommer
GD Dipl. Des. Barbara Schmidt
KM Dipl. Des. Birgit Jobst

Ergbut, Heritage, KAHLA Kreativ, Hochschulkooperation